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Evaluation des PESI-Seminars

 


1. Pre-Befragung (1. Woche, Papier-Fragebogen, n=28)

2. Interim-Befragung (6. Woche, WWW-Fragebogen, n=20)

3. Post-Befragung (12. Woche, WWW-Fragebogen)


Ergebnisse der Interim-Befragung (n=20)

 

Bewertung der Veranstaltung mit Schulnoten

Note Gesamt Thema Projektarbeit Dozentin Eigene Beteiligung
1 5 10 4 8 0
2 11 10 9 12 9
3 3 7 8
4 1 0
5 1
6 2
Mittel 2,0 1,5 2,1 1,6 2,9

 

Korrelationen der Bewertungen

  Gesamt Thema Projekt Dozentin Beteiligung
Gesamt 1        
Thema .64 1      
Projekt .62 .62 1    
Dozentin .39 .20 .59 1  
Beteiligung .33 .08 .02 .02 1

Anmerkung: Fettgedruckte Produkt-Moment-Korrelationskoeffizienten: p<.05. Interpretation: Die Bewertung des eigenen Studierverhaltens ist unabhängig von der Veranstaltungs-Bewertung.

 

Nützlichkeit des Medien-Einsatzes

Nützlichkeits-Bewertung Seminar-Homepage Email-Kontakte
sehr nützlich 11 10
nützlich 9 6
verzichtbar 0 4

Anmerkung: Bei der Erfassung der Häufigkeit der Medien-Nutzung gab es leider einen Kodier-Fehler im WWW-Fragebogen, so dass Nutzungs-Häufigkeiten nicht angegeben werden können.

 

Subjektive Internet-Kompetenz

Mit dem Internet komme ich ....   zurecht
      sehr gut 5
      eher gut 10
      eher schlecht 5
      sehr schlecht 0

 

Eigener Zeitaufwand für das PESI-Seminar

Arbeitsaufwand pro Woche in Stunden
      1 0
      2 2
      3 1
      4 3
      5 5
      6 4
      7 1
      8 1
      9 0
      10 3
      Mittel 5,6

Anmerkung: Problematisch an diesem Item war, dass nicht klar gesagt wurde, ob die Präsenz-Zeit im Seminar mitzurechnen ist oder nicht. Die Zahlenangaben sind also ± 2 Stunden ungenau. Intendiert war die Erfassung des Zeitaufwandes ohne Präsenz-Zeit.

 

Offene Bewertung

75 Nennungen insgesamt (75% positiv, 25% kritisch)

Besonders positive Aspekte
(56 Nennungen)
Verbesserungs-Vorschläge
(19 Nennungen)
Projektarbeit (16)
  1. Projektarbeit
  2. empirische Untersuchung
  3. eigenes Projekt im Netz
  4. praktische Arbeit
  5. freie Arbeitsweise
  6. Arbeit in der Kleingruppe
  7. Projektarbeit
  8. Möglichkeit, eine eigene Untersuchung durchzuführen
  9. der Kontakt in der Kleingruppe (sehr amüsant)
  10. die eigenständige arbeit
  11. die Möglichkeit zur Kreativität
  12. ungewöhnliche Methode (selbständige Arbeit/ Internet) für Heidelberger Verhältnisse
  13. sehr unterschiedliche Projekte
  14. Intensität der Arbeit
  15. die arbeitsgruppe
  16. es ist mir möglich, an einem thema das mich sehr interssiert, zu arbeiten

 

Weniger Projekt-Besprechung im Plenum und lieber noch mehr praktische Internet-Arbeit (9)
  1. Mehr gemeinsames Arbeiten im Netz, Gruppenberichte sollten kürzer ausfallen bzw. nur zu jedem 2. Termin durchgeführt werden
  2. nicht jede Woche Plenumsrunde, sondern eher Zeit für eigenes Projekt während des Seminars
  3. mehr Internet-Einführung
  4. etwas mehr Hilfestellungen (natürlich könnte man sich alles erarbeiten, aber wir machen ja schleißlich keine Diplomarbeit für ein Seminar finde ich den notwendigen Arbeitsaufwand sehr hoch)
  5. mehr Zeit am Computer während der Sitzungen
  6. mehr dierekt am Pc arbeiten - nicht so viel uber die einzelnen Projekte reden kann man ja gegen Ende des Seminars machen...
  7. In den Seminarstunden sollten die einzelnen Projekte kürzer behandelt werden, so daß die anderen einen Überblick bekommen es aber noch Zeit verbleibt am eigenen Projekt zu arbeiten und der Dozentin Fragen zum Projekt zu stellen.
  8. Weniger Plenum (kürzer) - mehr Arbeit in den Gruppen
  9. Plenumssitzungen reduzieren oder anders gestalten (alle 2-3 Wochen Projektübersicht genügt) - wenn Plenum dann auch gemeinsame Arbeit (gemeinsame Erkundungen von Internetangeboten etc.) oder auch gemeinsame Diskussionen um sexualpädagogische/ -psychologische Theorien, Problemstellungen etc.
Thema (15)
  1. Das für eine Univeranstaltung äußerst ungewöhnliche Thema
  2. Interessanter Inhalt
  3. Thema
  4. das Thema finde ich auch sehr interessant, besonders weil am Anfang doch eine einseitige Sicht meinerseits ("Sex im Internet ist schlecht") bestand
  5. Thema
  6. interessante Themenbereiche
  7. Das Thema
  8. ungewöhnliches Thema(sex)
  9. sehr interesantes Thema
  10. offene Behandlung teilweise tabuisierter Fragen bzgl. Sexualität
  11. Aktualität des Themas
  12. Hier wird ein Thema betrachtet, das während des Studiums gar nicht oft vorkommt (!)
  13. das thema
  14. thema, an dem ich mgw sonst nicht gearbeitet hätte
  15. aktuelles und wichtiges Thema

 

Nichts verändern (7)
  1. nix
  2. bisher noch nichts!
  3. Eigentlich wirklich nichts
  4. eigentlich nichts...
  5. eigentlich nichts....
  6. weiß nicht
  7. nix - ist o.k.so
Internet (13)
  1. Nutzung des Internets
  2. Einstieg in neuen Bereich
  3. Möglichkeit der Erfahrungssammlung mit dem Internet
  4. Übung im Umgang mit dem Internet allgemein (Chatten)
  5. eigene Homepage
  6. An praktischen Übungen zu lernen, wie man z. B. Fragebogen ins Netz stellt
  7. gezielte Informationen zur Suche im Netz, Suchmaschienen, privaten Homepages
  8. Man lernt den Umgang mit dem Internet bezüglich homepages erstellen - Fragebögen erstellen - das Internet bezüglich ganz neuer Aspekte zu durchforsten. Ich sehe das Internet jetzt mit ganz anderen Augen, als noch vor dem Seminar!
  9. Ich finde die Arbeit mit dem Internet ganz interessant auch wenn sie so einige Hürden bietet.
  10. man hat die Möglichkeit das Internet genauer kennenzulernen
  11. Mit neuen Medien umzugehen
  12. Umgang mit Internet erlernen
  13. außerdem finde ich das netz nun noch interessanter als vorher
Einzel-Anregungen (3)
  1. Mich würden die Risiken des Internets in Bezug auf das Seminarthema noch mehr interessieren
  2. Lernziele klarer definiert und entsprechend vermittelt /eingefordert werden
  3. vielleicht mehr Austausch über die versch. Projekte
Dozentin (8)
  1. Dozentin immer ereichbar
  2. offene Art der Dozentin
  3. die gute Anleitung
  4. Außerdem finde ich, daß die Dozentin sehr engagiert ist.
  5. immer hilfe, wenn benötigt
  6. Ihr Engagement
  7. Ihr Fachwissen
  8. die dozentin

 

 
Seminar-Gruppe (4)
  1. Lockeres Arbeitsklima
  2. Nettes Klima
  3. die seminargruppe
  4. Teilnehmer

 

 

Daten der Interim-Befragung:
Rohdaten-File (*.txt)   hand.gif (83 Byte) Excel-File (*.xls)  hand.gif (83 Byte)SPSS-File (.sav)


Ergebnisse der Pre-Befragung (n=28)

 

Sozialstatistik

  • Geschlecht: 18 Frauen, 10 Männer
  • Studiengang: 25 Dipl.-Psych., 3 Magister Päd./Soz./Psych.
  • Fachsemester: M=7.5 (SD=2.1)

 

Internet-Erfahrung (aktiv-produktive Beteiligung)

n=28 oft manchmal nie
Emails
geschrieben (1)
61% 29% 10%
in Mailinglisten
gepostet
04% 14% 82%
in Newsgroups
gepostet
04% 04% 92%
WWW-Seiten
publiziert (3)
04% 18% 79%
an Chat-Foren
teilgenommen (2)
07% 36% 57%
an MUDs
teilgenommen
00% 11% 89%

 

Thematisierung von Sexualität

  • 4 Studierende haben sexualbezogene Veranstaltungen im Studium besucht.
  • 2 Studierende haben im beruflichen Kontext mit sexuellen Fragen zu tun (gehabt).

 

Forschungs-Erfahrung

  mehrmals einmal nie
Interview
durchgeführt
44% 26% 30%
Interview
ausgewertet
33% 33% 33%
Fragebogen
entwickelt
32% 46% 21%
Fragebogen
ausgewertet
50% 39% 11%
Experiment
durchgeführt
46% 36% 18%
Experiment
ausgewertet
33% 33% 33%
Inhaltsanalyse
durchgeführt
07% 30% 63%
mit SPSS/SAS
gearbeitet
50% 32% 18%

 

Bewertung sexualbezogenen Internet-Gebrauchs
(n=24)

Gefahren Chancen
50 Nennungen gesamt

Nennungen pro Person:
M = 2.08 (SD=0.98)

37 Nennungen gesamt

Nennungen pro Person:
M = 1,54 (SD=0.78)

Mangelnder Kinder- und Jugendschutz durch freie Zugänglichkeit der sexualbezogenen Angebote (15) Erleichterte Kommunikation über sexualbezogene Themen und Probleme durch mediale Distanz (9)
Erleicherte Kriminalität und Gewalt wegen fehlender Kontrollmöglichkeiten (15) Aufklärung durch vielfältige Informationsangebote (8)
Defizitäre Netzbeziehungen durch Oberflächlichkeit, Täuschung und Beziehungskonsum (9) Lernmöglichkeiten bei computervermittelter Kommunikation und Flirt im Netz, Überwindung von Verklemmtheit (7)
Zerstörung bestehender Beziehungen und Verlust von Kommunikationsfähigkeit durch einseitige Konzentration auf die Netzwelt (6) Lustgewinn durch neue Erfahrungsmöglichkeiten (5)
Suchtgefahr (3) Kennenlernen von potentiellen Partner/innen unabhängig von körperlicher Attraktivität (5)
Reizüberflutung (1) Forschung im Bereich Marktanalyse oder Moralvorstellungen (2)
keine besonderen Gefahren (1)

"Ich sehe keinen besonders großen Unterschied zwischen sexualbezogenen Internet-Angeboten und sonstigen sexualbezogenen Angeboten wie Zeitschriften, Videos, Anzeigen,..."

keine besonderen Chancen (1)

"eher nein, eine Freundin von mir meinte, da könnten sich Perverse abreagieren"


Daten der Pre-Befragung:
SPSS-File (.sav)